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Gottes Liebling, Mensch

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Vom Erkennen der Hindernisse,
die vor unserem inneren Frieden lagern…

Niemand kann in Frieden sein, wenn er es nicht will. Das nicht-Wollen wird deutlich, wenn man sozusagen, den Frieden selbst – aktiv in sich abwehrt. Dies bewerkstelligt sich mittels vergleichender und beurteilender Gedanken, die bewusst und auch unbewusst, desöfteren zu trennsamen  Worten werden, merkwürdige Missverständnisse bewirken und sich als tatsächliche Hindernisse erkennen lassen, die vor dem friedvollen Sein, in sich selbst und miteinander, aufgestellt werden. Stattdessen könnte und kann man wahrhaft passiv – im Innersten empfangen, was unerschöpflich und ewig Sein ist und damit auch das Unsere.

Eventuell ist das Wort “passiv”, ja gar kein Hinweis auf Schwäche, sondern lediglich ein Hineinfühlen – in die passendste Antwort, beziehungsweise Handlung – für eine aktiv herausfordernde Situation. Klar zeigt sich – zumindest Jetzt, Frieden wollen – ist eine Entscheidung, die in jedem Moment neu getroffen und auch…

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